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Die Loggerflotte im Glückstädter Binnenhafen vor der Heringsfischerei, der inzwischen mehrfach erweiterten alten "Admiralität" mit dem im Kapitel ‚Residenz' abgebildeten Eingangsportal. Foto: Helmut Stubenrauch, 1964



Packerin. Der Spiegel, die letzte Schicht Heringe, muss besonders sauber ausgerichtet sein.

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Seegekehlt und seegesalzen Ausstellung über die deutsche Loggerheringsfischerei

Museumsschiff  MS GREUNDIEK – Glückstädter Binnenhafen
Sonnabend, 10.06.17 und
Sonntag, 11.06.17 von 10 – 18 Uhr


Ausstellungskonzept: Dr. Gerhard Köhn Eine Initiative der IG Matjeswochen auf dem Wasser und des Detlefsen-Museums in Glückstadt


Die 100jährige Wiederkehr der Gründung der Glückstädter Fischerei Aktiengesellschaft war für Dr. Gerhard der Anlass zur Beschäftigung mit der Geschichte der Loggerfischerei von der deutschen Nordseeküste aus, die 1872 begann. Die Heringsfischereien fingen anfangs nur mit Treibnetzen, sie schlachteten (kehlten) und salzten die Heringe auf See. Ihre Schiffe waren fast ausnahmslos Logger, nur vereinzelt setzten sie auch Fischdampfer für den Heringsfang ein, deren Fänge aber wie auf den Loggern verarbeitet wurden Die Verarbeitung des Herings an Bord, das Kehlen und Salzen, wurde von 1872 bis 1976 unverändert beibehalten und als Qualitätsmerkmal für den Matjes sogar höchstrichterlich festgeschrieben. Wenn auch die Loggerfischerei in der Regel rückständiger war als die Dampferfischerei, so spiegeln sich in ihrer Geschichte dennoch auch einhundert Jahre Technikgeschichte wider.







 
   

 
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