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Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais in Glückstadt

Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Tel. 0 41 24 - 93 05 20
museum@glueckstadt.de

Museumsleitung
Christian Boldt M.A.

Öffnungszeiten
Januar und Februar Donnerstag, Sonnabend und Sonntag
von 14 bis 17 Uhr

März bis Dezember Dienstag – Sonntag
von 14 bis 17 Uhr

Bürozeiten
Di – Do 9 bis 12 Uhr



Eintrittspreise
Eintritt: 4,00 €,
ermäßigt: 2,50 €
Gruppen ab 10 Pers. : 2,50 €
Kinder unter 14 Jahren frei
Führungen auf Anfrage: 5,00 € pro Person, ab 6 Pers. zzgl. Eintritt

Barrierefreiheit
Das Obergeschoss ist nur über eine Treppe erreichbar.





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Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Für Kultureinrichtungen gilt:Keine Nachweise von Test-, Impf- oder Genesenenstatus, im Gebäude besteht keine Maskenpflicht mehr.

Am Freitag, 10. Juni 2022 ist das Detlefsen-Museum wegen einer internen Veranstaltung geschlossen.

Öffnungszeiten:

Ab März:
dienstags bis sonntags 14.00 – 17.00 Uhr



Das Detlefsen-Museum ist auch bei Facebook vertreten. Schauen Sie mal vorbei, diskutieren Sie mit uns, informieren Sie sich und bringen Sie sich selbst mit Kommentaren ein. Ihre Meinung ist uns wichtig. . . . mehr



 


Ausstellung

Bei uns
1933 – 1945


Laufzeit: 19.06. – 30.10.2022

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es bei uns einige völkisch-rechtsradikale Zentren, die dann zu frühen Hochburgen der NSDAP wurden. In Wilster agierte der Mittelschullehrer Dietrich Klagges, der später NSDAP-Ministerpräsident von Braunschweig wurde. Im Lockstedter Lager hatte man nach Auflösung der reaktionären Freikorps deren ehemalige Mitglieder auf dem Truppenübungsplatz angesiedelt.

Aus ihren Reihen stammte der dortige NS-Protagonist Heinrich Schoene, der bis 1930 die gesamte Schleswig-Holsteinische SA anführte. In Itzehoe und Elmshorn existierte eine Reihe von antisemitischen und nationalistischen Vereinigungen wie z. B. die „Wehrwolf“-Gruppe in Elmshorn, die später in der NSDAP aufgingen. Auch ein weiterer hochrangiger Repräsentant des NS-Staates, der schleswig-holsteinische Gauleiter und »Reichskommissar für das Ostland« Hinrich Lohse, stammt aus dem Kreis Steinburg.

Das Detlefsen-Museum will mit der Ausstellung und dem Katalog einen Einblick in eine Zeit gewähren, die für den Kreis Steinburg in vielen Teilen noch der Aufarbeitung bedarf. Dies zeigt die Diskussion um den Gerichts-Prozess in Itzehoe um die Sekretärin des KZ-Kommandanten von Stutthof und die Frage welche Rolle genau sie damals bei der systematischen Tötung Tausender Menschen gespielt hat aber auch das Projekt von Schülern des Detlefsengymnasiums um den Mord am Glückstädter Bahnhof.

Über 75 Jahre nach Kriegsende und 39 Jahre nach der letzten großen Ausstellung im Kreis Steinburg zum Nationalsozialismus scheint hier immer noch Aufklärungsbedarf zu herrschen, deswegen verwundert es nicht, dass sich 2022 zwei Museen im Kreis diesem Thema widmen.

Eine Ausstellung des Detlefsen-Museums im Brockdorff-Palais, Glückstadt mit dem Detlefsengymnasium Glückstadt



Mit freundlicher Unterstützung







   

  Dauerausstellung
Die Geschichte der Stadt Glückstadt

Nun ist es endlich soweit: Nachdem im Sommer diesen Jahres bereits der Großteil der Schausammlung mit einem neuen inhaltlichen Konzept der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte, ist nun auch die überarbeitete Abteilung zur Geschichte der Stadt Glückstadt fertig!

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  Service
Heiraten in einer historischen Bauernstube im Detlefsen-Museum
Geben Sie sich das Jawort in unserer zauberhaften Döns aus dem 18. Jahrhundert, einer kostbar ausgestatteten Bauernstube aus den holsteinischen Elbmarschen.

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