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Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais in Glückstadt

Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Tel. 0 41 24 - 93 05 20
museum@glueckstadt.de

Museumsleitung
Christian Boldt M.A.

Öffnungszeiten
März bis Dezember Dienstag – Sonntag
von 14 bis 17 Uhr

Bürozeiten
Di – Do 9-12 Uhr



Eintrittspreise
Eintritt: 4,00 €,
ermäßigt: 2,50 €
Gruppen ab 10 Pers. : 2,50 €
Kinder unter 14 Jahren frei
Führungen auf Anfrage: 5,00 € pro Person, ab 6 Pers. zzgl. Eintritt

Barrierefreiheit
Das Obergeschoss ist nur über eine Treppe erreichbar.





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Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Corona-Pandemie - unsere Besuchsinformationen
Liebe Besucher*innen,
das Detlefsen-Museum ist weiterhin für Sie geöffnet! Laut Landesverordnung dürfen sich aktuell bis zu 40 Besucher*innen gleichzeitig in unseren Ausstellungsräumen aufhalten. Das Tragen einer FFP2- bzw. einer medizinischen-Maske ist verpflichtend. Zu Ihrer eigenen Sicherheit werden Ihre Kontaktdaten zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erfasst. Sie können dafür bei uns vor Ort die Luca-App nutzen oder handschriftlich in einem Erfassungsbogen im Museum Ihre Kontaktdaten eintragen. Es gelten weiterhin die bewährten Hygiene- und Sicherheitsvorschriften.



Covid-19 Test auch am Wochenende
Mobile Testung am Wochenende auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus am Großen Schwibbogen von 10:00-18:00 Uhr.
+++++ Ohne Termin. +++++
Dieser zentrale Bereich ist prädestiniert für alle, die einen aktuellen Test für ihre Wochenendaktivitäten in Glückstadt benötigen – sei es für Treffen im privaten Umfeld, für den langersehnten Besuch der Gastronomie oder der kulturellen Angebote in Glückstadt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.coronatest-steinburg.de





Das Detlefsen-Museum ist auch bei Facebook vertreten. Schauen Sie mal vorbei, diskutieren Sie mit uns, informieren Sie sich und bringen Sie sich selbst mit Kommentaren ein. Ihre Meinung ist uns wichtig. . . . mehr


 

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Öffentliche Führung über den jüdischen Friedhof in Glückstadt

Sonntag, 13. Juni 2021 um 15 Uhr, Pentzstraße, 25348 Glückstadt, Jüdischer Friedhof

Begrenzt auf 20 Personen
Eintritt frei
(Bitte bringen Sie eine Kopfbedeckung mit).

Seit 1700 Jahren leben Menschen jüdischen Glaubens auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Das Jubiläum wird ein Jahr bundesweit mit vielen Veranstaltungen gewürdigt. Den Auftakt bildete ein Festakt in der Kölner Synagoge, an dem auch der Bundespräsident teilnahm. Auch in Glückstadt wird dieses Jubiläum mit einem umfangreichen Programm gewürdigt. Die Geschichte der Stadt Glückstadt ist untrennbar mit der Einwanderung von Juden und Jüdinnen verbunden - insbesondere jenen von der iberischen Halbinsel. Sie prägten Glückstadt durch ihre Arbeit in Gewerbe und Handel, bauten einen Friedhof und eine Synagoge. Viele Spuren sind heute jedoch verwischt. Beim Rundgang über den jüdischen Friedhof wollen wir die Spuren anhand von Familiengeschichten nachzeichnen.

   


Acryl auf Leinwand 41 x 51 cm


Aquarell 37 x 49 cm

Aquarell 49 x 37 cm

  17. April bis 01. August 2021
Uwe Paduck
Zwischen Traum und Wirklichkeit

Zum Frühling 2021 präsentiert das Detlefsen-Museum Werke des in Borsfleth lebenden Künstlers Uwe Paduck.

Der Künstler, Jahrgang 1944, studierte nach einer Schriftsetzer-Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg (HfbK).

Zunächst widmete sich Paduck den Grafischen Künsten und der Kalligraphie. Später verdiente er sich den Lebensunterhalt als Drucker mit Radierungen für die Griffelkunst oder Georg Baselitz. Heute steht im Zentrum seines Schaffens die Farbe. „Sie befähigt ihn zur Entdeckung neuer Wirklichkeiten“, charakterisiert der Kunsthistoriker Dr. Stefan Horsthemke die Bedeutung der Farbe für den Maler Uwe Paduck. Seine Bilder sind visuelle Forschungsfelder, welche das Spannungsverhältnis von Fläche und Farbe untersuchen.

Seine Werke, Radierungen, Aquarelle und Öl- und Acrylbilder wurden in zahlreichen Ausstellungen, unter anderem auch im Detlefsen-Museum und im Palais für aktuelle Kunst in Glückstadt, gezeigt.


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Mit freundlicher Unterstützung



   


Störmündung, 1992, 43 x 57 cm

Strandgut Elbufer, 1981, 45,5 x 35 cm

  17. April bis 01. August 2021
Claus Vahle
Unterwegs an Elbe und Stör 1980–1992

Der einer Lehrerfamilie entstammende Claus Vahle – 1940 in Göttingen geboren – wuchs in Schleswig auf, besuchte dort das Gymnasium. Später studierte er an der Muthesius-Werkkunstschule in Kiel, an der Kunstakademie Stuttgart, an der Pädagogischen Hochschule Flensburg und an der Hochschule für Bildende Künste Berlin.

Seit 1966 ist er Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler. Mitte der siebziger Jahre siedelte Claus Vahle mit seiner Familie nach Marne in Schleswig-Holstein um. Hier erwies sich das stille Landleben schnell als Illusion, denn bereits die Ankunft auf der Elbfähre war von Flugblättern gegen den Bau des Kernkraftwerkes Brokdorf begleitet. Idyll und Industrie liegen in Dithmarschen nahe beieinander.

Und folgerichtig entdeckt Vahle hier mit dem Auge des kritischen Realisten seltsame Begebenheiten. Da stehen zum Beispiel schwarzweiße Kühe vor einem

Kernkraftwerk, am Nordseestrand liegt eine Vogelleiche zwischen Strandgut, trockenes Wattenmeer wirkt wie gerissener Beton und eine Feuerstelle am Elbstrand mutet seltsam archaisch an

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Mit freundlicher Unterstützung



   

  Dauerausstellung
Die Geschichte der Stadt Glückstadt

Nun ist es endlich soweit: Nachdem im Sommer diesen Jahres bereits der Großteil der Schausammlung mit einem neuen inhaltlichen Konzept der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte, ist nun auch die überarbeitete Abteilung zur Geschichte der Stadt Glückstadt fertig!

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  Service
Heiraten in einer historischen Bauernstube im Detlefsen-Museum
Geben Sie sich das Jawort in unserer zauberhaften Döns aus dem 18. Jahrhundert, einer kostbar ausgestatteten Bauernstube aus den holsteinischen Elbmarschen.

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